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Man braucht
nicht viel, um zu helfen
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So sind
Sie dabei
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Transparenz
bei den Finanzen
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Eine
Existenz
für Maria
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Die SIM-Projekte
Wir
haben (zu) viel – andere haben (zu) wenig
Man
braucht
nicht viel, um zu helfen
Liebe SIM-Freunde
Mit etwas Saatgut könnte die eine Familie in den nächsten
Monaten wohl besser über die Runden kommen. Die Entzündung am Bein
jenes Mannes könnte man mit einem entsprechenden Medikament bekämpfen.
Ein Mechaniker (‚Motorenflicker‘) könnte in manch einem Dorf die
Handelsmöglichkeiten der Leute wesentlich verbessern. Ja, mit wenig
Mitteln könnte nicht selten eine grosse Veränderung bewirkt werden.
Aber vielen fehlt das Geld. Es reicht (manchmal) gerade zum Überleben.
Wenn wir Europäer die Lebenssituation der Menschen
in Peru, Bolivien und Kolumbien sehen (wollen), werden unsere eigenen
Alltagssorgen schnell relativiert. Im Vergleich mit diesen Leuten geht
es uns gut. Auf wie viel können (wollen) wir verzichten, um ihnen zu
helfen? Lassen Sie sich zum Verzicht herausfordern, damit notleidende
Menschen in Südamerika mehr vom Leben haben!
Mit den SIM-Projekten stehen Ihnen ganz
verschiedene Möglichkeiten von Hilfsangeboten zur Verfügung. Es lohnt
sich, sie zu unterstützen. Im Namen der Hilfesuchenden danken wir Ihnen
recht herzlich!
Ganz
herzlichen Dank allen, die bisher die SIM und ihre Projekte unterstützt
haben. Diese Spenden haben es uns erlaubt, die geplante Hilfe wirklich
umsetzen zu können.
Ihre Schweizer
Indianer-Mission
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So
sind
Sie dabei
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Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Projekte.
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Finden Sie heraus, ob und wie Sie helfen möchten.
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Fordern Sie eine detaillierte Projektbeschreibung an.
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Durch eine einmalige oder regelmäßige Spende tragen Sie
dazu bei, dass ein Hilfsprogramm durchgeführt wird.
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Fordern Sie nach einer gewissen Zeit einen Zwischenbericht
an.
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Beten Sie für das Projekt.
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Transparenz bei den
Finanzen
Aus der Projektbeschreibung ist normalerweise
ersichtlich, wie die finanziellen Mittel eingesetzt werden sollen und
welche Beträge für die Verwaltungskosten und die Löhne berechnet
sind. Es werden keine weiteren Verwaltungskosten abgezogen.
Wenn beim Abschluss eines Projektes noch
zweckgebundene Spenden vorhanden sind, werden diese für ähnliche
Aufgaben verwendet.
Selbstverständlich erhalten Geldgeber eine
Spendenquittung, mit der sie den Betrag, je nach Wohnort, in der
Steuerrechnung den Abzügen zuordnen können.
Hinweis für
Deutschland: Spenden für Projekte der Rubrik „Soziale Hilfe“ sowie
wie für das Projekt „Hilfe für Schwerkranke“ gelten als Spenden für
mildtätige Zwecke. Für die übrigen Projekte gilt: Spenden für religiöse
und gemeinnützige Zwecke.
Herzlichen Dank allen, die
geholfen haben und helfen!
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Eine
Existenz für María
Marías Mann,
ein gelernter Buchhalter, wurde überfallen. Er erholte sich nie mehr
von den Verletzungen. Kurz vor der Geburt seines vierten Kindes starb
er. María musste die Wohnung aufgeben. Als Besitz blieb ihr ein
kleines, unbebautes Grundstück in einem Armenviertel von Lima. María
brauchte eine Möglichkeit, um regelmässig Geld zu verdienen.
Mit Geld aus
dem Projekt ‚Slum-Arbeit‘ konnte auf Marías Grundstück ein kleines
Strassenrestaurant aufgebaut werden. Einen Teil des kleinen Geländes
hat sie weitervermietet, um Strom und Wasser zu bezahlen. Leute aus der
evangelischen Gemeinde, zu der sie gehört, haben ihr geholfen, im
hinteren Teil ein stabiles Zimmer zum Wohnen zu bauen. Vorne, an der
Strasse, befindet sich die kleine Küche mit Restaurant. Ihre älteren
Kinder helfen beim Kochen. María kann jeden Tag etwa 25 Mahlzeiten
verkaufen.
Sie
hat nun die Möglichkeit, ihre Familie zu ernähren, die Kinder zur
Schule zu schicken und auch die jüngste Tochter zu versorgen.
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Die SIM-Projekte
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Prediger-
und Pastorenausbildung
Bibelschule für eine
einheimische Familie
Bibelschullehrer der Bibelschule ‚La Antorcha‘
Praktika der Bibelschule Huánuco
Gebäude der Bibelschule Huánuco
Bibliothek für die Bibelschulen
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Hilfe
für evangelische Kirchen
Stipendien für eine höhere
theologische Ausbildung
Unterstützung von Pastoren
Stipendien zur Weiterbildung für Prediger von Indianerkirchen
Fernkursprogramm
Unterstützung von einheimischen Gemeinden im Tiefland
Unterstützung für den einheimischen Kirchenbund FAIENAP
Kulturübergreifende Ausbildung
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Sozial-diakonische
Hilfe
Ländliche
Entwicklungshilfe
Ausbildung
von Mechanikern
Ausbildung
von Schreinern
Ausbildung
von Viehbetreuern
Ausbildung
von Landwirten und Kleintierhaltern
Schafzucht
in Bolivien
Landwirtschaftliche
Beratung
Hilfe für Primar- und Sekundarschulen
Studentenmissionar
für Bilingue-Lehrer
Bilingue-Lehrer
für Primarschulen
Evangelische
Schule Huariaca: Schulgebäude
Evangelische
Schule Huariaca: Stipendien für Schüler
Gesundheitswesen
Sanitäter
in Huambisadörfern
Hilfe für
Schwerkranke
Sauberes
Trinkwasser
Soziale Hilfe
Soforthilfe
bei Katastrophen
Hilfe für
haftentlassene Frauen
Slum-Arbeit
Spontanhilfe
für Notleidende