Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Jahr 2002 im Heimataufenthalt:

Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den Namen!

Mit Südamerikanern unterwegs

Die Menschen der Randgruppen in Südamerika haben es verdient, dass wir sie unterstützen. Ohne die Hilfe durch viele Missionsfreunde, Kirchen und Freikirchen wäre die Hilfe der SIM nicht möglich. Wir schätzen die Verbindung sehr und es ist für uns wichtig, den Kontakt zu den Missionsfreunden auch persönlich zu pflegen.

Hier eine besondere Gelegenheit, um ‚südamerikanische Luft' zu schnuppern und persönliche Kontakte zu vertiefen oder entstehen zu lassen: In den kommenden Monaten weilen wieder einige SIM-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen im Heimataufenthalt. Davon kann man profitieren und SIM-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen zu einer Begegnung einladen.

Sie sind zu persönlichen Besuchen bereit, helfen auch gerne beim Gestalten eines Anlasses (Gottesdienst, Vortrag, Bibelabend, Seniorennachmittag, Jungscharnachmittag, Teenieclub, Jugendgottesdienst, Unterricht...).

Mit Südamerikanern unterwegs - wir freuen uns über alle, die mit uns dem Weg sind und danken im Namen der südamerikanischen christlichen Gemeinden für die Begleitung.

Theres Ammon

Theres Ammon hat einen grossen Teil ihres Lebens in Peru verbracht. Zuerst wohnte sie im Bergland, in den letzten Jahren in Lima. Dort hat sie sich vor allem um Menschen in den Armenvierteln gekümmert. Jetzt hat sie das Pensionsalter erreicht und kommt im Juli zurück in die Schweiz.

Willy und Anita Bargen

Willy und Anita Bargen sind sogenannte 'Stammesmissionare'. Sie besuchen regelmässig die Volksgruppe der Huambisa, ganz im Norden des peruanischen Tieflandes. Es gehört zu ihren Aufgaben, einheimische Prediger und Gemeinden zu beraten. Die Mitarbeit im Bibelschulteam Cashibo ist ein weiterer Bereich ihrer Arbeit.

Werner und Vreni Friedli

Nach vielen Jahren als Stammesmissionare und Bibelschullehrer in Peru zog Ehepaar Friedli vor einigen Jahren nach Kolumbien, um dort mit ihrer Erfahrung eine Bibelschule für Indianer aufzubauen. Jetzt haben sie das Pensionsalter erreicht und kommen zurück in die Schweiz.

Liselotte Spring

Liselotte Spring ist die Stammesmissionarin der Ashhéninca, die im Gran Pajonal, dem hügeligen Urwald Perus leben. Die Reise dorthin ist lang und beschwerlich. Trotzdem nimmt sie den Weg immer wieder unter die Füße, um den Menschen dort die frohe Botschaft von Jesus Christus weiterzusagen. Liselotte Spring ist von Juni bis August 2002 in der Schweiz.

Annedore Jakob

Zum Arbeitsgebiet von Annedore Jakob gehören administrative Aufgaben in Lima. Weiter hat sie guten Kontakt zu evangelischen Gemeinden, arbeitet dort mit und kennt sich aus im Bereich Betreuung von Starssenkindern.

André und Friedrun Pardes

Familie Pardes lebt und arbeitet auf dem Missionszentrum Riberalta / Bolivien. Von dort aus besuchen sie auch die evangelischen Gemeinden im Stammesgebiet der Cavineño. Ein anderer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist, jugendliche Cavineño mit der Botschaft von Jesus bekannt zu machen. Familie Pardes ist von Dezember 2001 bis Mai 2001 in Deutschland.

Michael und Regina Rath

Ehepaar Rath gehört seit einigen Jahren zum Team des Missionszentrums Riberalta in Bolivien. Wenn sie nicht an der Bibelschule eingesetzt werden, besuchen sie evangelische Gemeinden im Tiefland von Bolivien und bieten Schulungskurse und Beratung an.

Jürgen und Martha Schmith

Ehepaar Schmidt gehört zum Bibelschulteam Cashibo, in der Nähe von Pucallpa im peruanischen Tiefland. Im Ausbildungszentrum oder in den abgelegenen Indianerdörfern Bibelkurse organisieren und unterrichten sind Schwerpunkte ihrer Tätigkeit,.

 

Roswita Wurnitsch

Roswita Wurnitsch war verantwortlich für organisatorische und administrative Aufgaben auf dem Ausbildungszentrum Cashibo in Peru. Sie arbeitete dort einige Jahre als Verwaltungsleiterin. Jetzt will sie eine Bibelschulausbildung absolvieren, um dann wieder nach Südamerika auszureisen.

 

© Schweizer Indianer-Mission 27.04.2002